Eptá Pigés - Die "Sieben Quellen"

Vier Kilometer landeinwärts von Kolimbia aus ent-springen oberhalb einer Taverne im üppig grünen Tal die Eptá Pigés („Sieben Quellen). Im Sommer sind sie teilweise ausgetrocknet. Die Attraktion ist ein 150 Meter langer Tunnel. Mit eingezogenem Nacken kann man durchs kalte Wasser bis zum anderen Ende hindurchwaten. Dort liegt ein kleiner Stausee. 

Zur Orientierung hier ein Kartenausschnitt über die Lage der "Sieben Quellen":

Es bietet sich auch ein Rundwanderweg von rund 30 Minuten Dauer an. Er beginnt bei der Taverne und dann folgt man dem Fußweg im Tal entlang den Hang hinunter. Nach 5 Minuten erreicht man die Hauptstraße auf der man rund 50 Meter nach rechts geht. Hinter der Abzweigung der kleinen Asphaltstraße, die zum Parkplatz führt, beginnt vor einer Brücke ein Pfad. Dieser führt nach rechts durch den Wald am Talrand hinauf und endet an einer Brückenruine. Gehen Sie nun den Trampelpfad nach rechts zum Bachbett hinunter und überqueren Sie das Bachbett. Der Pfad führt nun links von einem Felsen wieder steil hoch. Nun geht es rechts weiter ans untere Ende des Stausees. Seitlich der Staumauer geht eine Treppe nach oben, wo der Pfad zum Tunneleingang weiterführt. Rechts zweigt ein Pfad ab zur kleinen Asphaltstraße. Neben der Straße trifft man auf den Belüftungsschacht des Tunnels. Der Pfad führt dann wieder zurück zu Taverne. Wer nicht allein gehen will, kann sich auch bestimmt einer der vielen Besuchergruppen anschließen bzw. ihnen folgen. Im Tal der Sieben Quellen ist es auch im Hochsommer angenehm kühl und schattig. Im Tal der Sieben Quellen war ich während meines ersten Pauschalurlaubs im Rahmen einer Inselrundfahrt.

Im Tal der "Sieben Quellen" ist es auch im Hochsommer schön kühl und schattig:

Im Wald von Eptá Pigés:

ENDE